1511 JobFoto - FOTOSTUDIO ALEX GmbH

Mit dem richtigen Bild zur neuen Stelle!

WIESO IST DEIN BEWERBUNGSFOTO WICHTIG?

Automatenfotos eignen sich nicht für Bewerbungsfotos. Meistens trifft das Blitzlicht die Leute unvorbereitet. Fotopapier und Belichtung sind von schlechter Qualität. Auch Ferienfotos sind eine schlechte Wahl. Der Bewerber wirkt auf Ferienschnappschüssen oft nicht seriös genug. Ein gelunges Bewerbungsfoto ist ein wertvoller Sympathieträger. Ein gutes Foto ist dein Weg zum Vorstellungsgespräch! Es verschafft dem zukünftigen Arbeitgeber oder Stellenvermittler einen ersten visuellen Eindruck von dir. Wirkt der Bewerber sympathisch, kompetent und sozial? Ein professioneller Fotograf stellt Fotos in hoher Qualität her. Er erfasst dein individuelles Charisma und bildet deine Persönlichkeit in einem Bewerbungsfoto authentisch ab. So können auch Überraschungen beim Bewerbungsgespräch vermieden werden. Ein guter Fotograf rückt dich ins beste Licht. Und lässt bei deinem Bewerbungsbild bezüglich Belichtung und Schärfe keine Wünsche offen. Bist du unsicher wie dein Bewerbungsfoto wirkt? Bitte einen Freund um seine Einschätzung. 


WIESO LÄSST DU DICH NICHT GERNE FOTOGRAFIEREN?

Viele Menschen werden nicht gerne fotografiert. Der Gang zum Fotografen ist für (fast) alle ungewohnt! Ich empfange immer wieder Leute, die gar nicht gerne fotografiert werden. Und sich auf Fotos total unattraktiv finden. Was sicher auch damit zu tun hat, dass wir vor allem das eigene Spiegelbild kennen. Ist es nicht so? Schon am Morgen im Bad betrachten wir uns im Spiegel. Und sehen uns immer so, wie wir uns am besten gefallen. Kommt dazu, dass unser Auge dreidimensional sieht – eine Fotokamera jedoch nur zweidimensional. Aus diesem Grund ist bei einem schönen Portrait im Fotostudio auch die Lichtführung wichtig. Sie gibt deinem Gesicht Ausdruck, Charakter und Persönlichkeit. Die Anspannung und Nervosität vor dem Shooting nimmt dir eine gute Vorbereitung. Sprich mit dem Fotografen vor dem Fotoshooting. Erfahre mehr über seine Arbeitsweise. Das gibt dir Sicherheit und Vertrauen. Besichtige das Fotostudio vor dem Shooting. Oder nimm einfach jemanden mit, der dir zusätzliche Sicherheit gibt. Ein guter Fotograf ist sich übrigens den Umgang mit Menschen gewohnt. Er hat Erfahrung und kann die Situation auch etwas auflockern. 


WAS DARF EIN GUTES BEWERBUNGSFOTO KOSTEN?

Aus meiner Sicht solltest du für CHF 50 bis CHF 125 bei einem Fotografen ein schönes Foto bekommen. Aber aufgepasst! Es lohnt sich nicht, nur auf den Preis zu achten. Viele suchen verschiedene Fotografen auf, weil sie mit dem Resultat nicht zufrieden sind. So wird dein Bewerbungsfoto teuer! Melde dich direkt vor Ort, wenn du mit dem Resultat nicht zufrieden bist. Lass dir dein Foto zeigen und bilde dir deine eigene Meinung. Das Foto sollte auch dir gefallen, nicht nur dem Fotografen. So kannst du dir den Gang zu mehreren Fotografen (und Mehrfachausgaben) sparen! Die Erstellung deines Bewerbungsfotos sollte 10 bis 15 Minuten dauern, sonst ist es wohl eher eine Abfertigung. Der Fotograf sollte dir auch eine Auswahl von Bildern zeigen. Wie übergibt der Fotograf dein fertiges Foto? Kannst du es vor Ort ausdrucken, bekommst du eine CD/DVD oder schickt er dir einen Download-Link zum hochaufgelösten Originalfoto? Ist das Bild beim Fotografen in einer Datenbank gespeichert, solltest du es einmal verlieren? Es lohnt sich diese Fragen zu klären. Je nach Service lohnt es sich auch, für das Bewerbungsfoto etwas mehr zu zahlen. 


WAS MACHT EINEN GUTEN FOTOGRAFEN AUS?

Ein guter Fotograf beherrscht natürlich die Fototechnik. Unabhängig von seinem Material hat er sicher ein gutes Auge. Und kann dich im richtigen Licht gekonnt Posieren. Er achtet auf deine Körperhaltung und schafft bei deinem Besuch im Fotostudio eine angenehme Atmosphäre. Diese entsteht durch Zeit, die er sich für dich und dein Bewerbungsfoto nimmt. Er sollte sich nach deiner Branche und Position erkundigen. Es ist ein Unterschied ob du dich für einen Job in der Finanzbranche oder im Zirkuszelt bewirbst. Ob es sich um eine Führungsposition oder eine Stelle als Fachkraft handelt. Die Sympathie zum Fotografen ist nicht nur bei Bewerbungsfotos entscheidend. Fühlst du dich in seiner Gegenwart wohl, wirkst du auch im Bild sicherer. Und das Wichtigste: Ein guter Fotograf nimmt dir die Angst. Ein Fotoshooting kann durchaus auch lustig und witzig sein. Sicher solltest du dir die Arbeiten des Fotografen auf seiner Website anschauen. Und dir für dein Bewerbungsfoto auch Tipps zu deinem Outfit und Styling geben lassen. Viele Fotografen arbeiten dazu mit Stylisten und Visagisten zusammen. Was sicher immer gilt: Wer aufgehört hat besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein! 


WIE SOLLTE EIN BEWERBUNGSFOTO AUSSEHEN?

Schwarz-Weiss-Fotos wirken seriös und zeitlos. Bei der Farbwahl deiner Kleidung kannst du so nichts falsch machen. Allerdings wirkt ein Farbfoto aktueller und wahrheitsgetreuer. Ein Farbfoto ist also meistens die bessere Wahl. 9 von 10 Bewerbungsfotos sind Farbbilder. 7 von 10 haben die Grösse eines Passfotos. Du solltest selber entscheiden, wie du auffallen möchtest. Achte auf dezente Farben bei der Kleidung und Make-up. Du solltest mit einem sympathischen und gewinnenden Lächeln direkt in die Kamera blicken, natürlich und positiv wirken. Das klassische Format für ein Bewerbungsfoto ist 5.5 x 4.0 cm. Das Foto darf auch ein wenig grösser sein. Vermeide jedoch Grossformate - ausser du bewirbst dich als Fotomodell. Gewagnte Anschnitte - wie zum Beispiel nur eine Gesichtshälfte - sollte im Bewerbungsbild vermieden werden. Natürlich lässt sich dein Bewerbungsfoto mit Photoshop optimieren. Bei der Bildretusche sollte jedoch nicht übertrieben werden. Augenringe und Hauttöne korrigieren ist ok. Weniger ist aber sicher mehr. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Dieser Spruch gilt insbesondere für dein Bewerbungsfoto. Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Das wünsche ich dir mit deiner Stellenbewerbung. Alex


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